02.06.2026

Weiterbildung ist längst digital, die Herausforderung heißt KI in allen Unternehmensbereichen.

Am 1. Juni 2026 stand Österreichs Weiterbildungsbranche wieder im Rampenlicht: Beim Tag der Weiterbildung 2026 der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung, diesmal im Haus der Europäischen Union im Herzen Wiens, trafen Politik, Wissenschaft, Medien und Unternehmen zusammen, um über die Zukunft des lebenslangen Lernens zu diskutieren.

Die generelle Botschaft ist dabei unmissverständlich: Dass Weiterbildung digital ist, ist keine Zukunftsfrage mehr, sondern Realität. Die eigentliche Herausforderung liegt heute woanders, nämlich in der ganzheitlichen Implementierung von Künstlicher Intelligenz in alle Unternehmensbereiche. Und hier setzen wir als Teil der Plattform nicht nur ein Zeichen, wir sind aktiv dabei.

Im Zentrum des Tages stand traditionell die Weiterbildungsstudie, die die Plattform seit 2009 jährlich gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut MAKAM Research durchführt. Befragt werden dafür HR- und Personalverantwortliche sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer österreichischer Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden. Die Ergebnisse für das Jahr 2026 lesen sich wie eine Bestätigung unserer strategischen Ausrichtung.

Mit 68 Prozent stehen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz an der Spitze der wichtigsten Weiterbildungsthemen der kommenden Jahre, noch weit vor Persönlichkeitsentwicklung mit 47 Prozent und Management mit 42 Prozent. Gleichzeitig gewinnen digitale Lernformen kontinuierlich an Boden. Während reine Präsenztrainings auf 46 Prozent sinken, legen digitale Lernformen mit 30 Prozent und Blended Learning mit 21 Prozent weiter zu. Genau hier setzen wir mit online-lernen.live an.

Die Studie unterstreicht zudem, dass Weiterbildung generell wichtiger wird. 68 Prozent der Unternehmen erwarten eine steigende Bedeutung der beruflichen Weiterbildung, und 31 Prozent erhöhen bereits in diesem Jahr ihr Budget. Auch das Thema Künstliche Intelligenz ist endgültig in den Köpfen angekommen, denn 80 Prozent der HR-Verantwortlichen bewerten diese Entwicklung positiv, während eine klar negative Haltung mit nur einem Prozent praktisch verschwunden ist. Dabei zeigt sich ein breiter und vielseitiger Lernbedarf in den Betrieben.

KI-Grundlagen werden von 41 Prozent der Befragten nachgefragt, gefolgt vom strategischen Einsatz, Generativer KI und Prompt Engineering mit jeweils 40 Prozent sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen wie dem AI Act mit 37 Prozent. All dies zahlt direkt auf den Erfolg der Betriebe ein, da 80 Prozent der Befragten die Weiterbildung als wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Marktumfeld sehen.

Diese Zahlen machen den nächsten Entwicklungsschritt sichtbar. Künstliche Intelligenz ist nicht länger ein isoliertes Thema einzelner Trainings, sondern eine umfassende Aufgabe, die sich durch das gesamte Unternehmen zieht: Von der Geschäftsleitung über HR bis in jede einzelne Fachabteilung.

Der breit gefächerte Bildungsbedarf belegt, dass unterschiedliche Rollen und Ebenen gleichzeitig gefordert sind. Die aktuelle Herausforderung ist es, Künstliche Intelligenz ganzheitlich in alle Unternehmensbereiche zu bringen, und zwar strategisch, rechtssicher und praktisch anwendbar.

Genau dafür entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden maßgeschneiderte, direkt umsetzbare Lösungen. Unser Angebot umfasst Live-Online-Trainings, Blended-Learning-Programme und maßgeschneiderte KI-Kompetenzentwicklung, die exakt auf die Geschäftsführung, die Personalabteilungen und die Fachbereiche abgestimmt sind.

Während die Mehrheit der Unternehmen Künstliche Intelligenz und Digitalisierung priorisiert und die Personalverantwortlichen der Technologie positiv gegenüberstehen, schließen wir die entscheidende Lücke zur konkreten Umsetzung.

Unser Fokus liegt konsequent auf einer berufsbezogenen Weiterbildung, die digital zugänglich, praxisnah und zukunftsfest ist.